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Black Knight
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Beitragvon Black Knight » 10.02.2007 - 11.19

Fünf Spiele Sperre - Profikicker bedroht Schiedsrichter mit Tod

Der in den Niederlanden spielende Profifußballer Aleksandar Rankovic hat einen Schiedsrichter mit dem Tod bedroht und ist deswegen für fünf Spiele gesperrt worden. Der aus Serbien stammende Fußballer von ADO Den Haag hatte bei einem Spiel in der Ehrendivision dem Unparteiischen mit dem englisch gesprochenen Satz gedroht: "Wenn ich dich in der Stadt sehe, bringe ich dich um." mehr zum Thema: fan.tv von tipp3 Teste dein Wissen beim Sportquiz! Sportartikel online ersteigernAnlass für die Entgleisung war ein Streit mit Schiedsrichter Kevin Blom über einen Elfmeter im Spiel ADO gegen AZ Alkmaar Mitte Januar. Rankovic, der den Schiedsrichter auch schubste, sah dafür die Rote Karte.

Der Verein aus Den Haag, derzeit Vorletzter der Ehrendvision, hat in den vergangenen Monaten auch wegen beleidigender Sprechchöre seiner Fans mehrfach Ärger mit dem niederländischen Fußballverband bekommen.

Quelle: vsport.at
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Beitragvon fanatiker » 11.02.2007 - 12.55

Italien: Schiedsrichter nach Spiel verprügelt

In einem Juniorenspiel in der Region Mailand wurde ein 18-Jähriger mit Schlägen eingedeckt

In einem Meisterschaftsspiel von Jugendlichen in Binasco (MI) wurde nach dem Spiel der 18-jährige Schiedsrichter von Minderjährigen regelrecht verprügelt als er ins Auto seines wartenden Cousins steigen wollte. Das Heimteam Binasco velor die Partie gegen San Genesio und für die späteren Randalierer war sofort klar wer an dieser Niederlage Schuld war. Nur mit Hilfe der Carabinieri konnte der Schiedsrichter nach etlichen Schlägen in Sicherheit gebracht werden. Zur Kontrolle musste der Junge in Spital. Glücklicherweise wurde er nicht "ernsthaft" verletzt.


Gibt es eigentlich nur noch Gewaltmeldungen aus Italien?! :roll:
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Beitragvon Liechtensteiner » 11.02.2007 - 16.00

fanatiker hat geschrieben:
Italien: Schiedsrichter nach Spiel verprügelt

In einem Juniorenspiel in der Region Mailand wurde ein 18-Jähriger mit Schlägen eingedeckt

In einem Meisterschaftsspiel von Jugendlichen in Binasco (MI) wurde nach dem Spiel der 18-jährige Schiedsrichter von Minderjährigen regelrecht verprügelt als er ins Auto seines wartenden Cousins steigen wollte. Das Heimteam Binasco velor die Partie gegen San Genesio und für die späteren Randalierer war sofort klar wer an dieser Niederlage Schuld war. Nur mit Hilfe der Carabinieri konnte der Schiedsrichter nach etlichen Schlägen in Sicherheit gebracht werden. Zur Kontrolle musste der Junge in Spital. Glücklicherweise wurde er nicht "ernsthaft" verletzt.


Gibt es eigentlich nur noch Gewaltmeldungen aus Italien?! :roll:


Nun ja, so was gabs vor kurzem ja auch in Liechtenstein (Hallenturnier Balzers). Hat jemand eigentlich mal was gehört, ob die Täter ausfindig gemacht werden konnten?
Dirk Kuyt (über Hollands 2:2 gegen Deutschland) Heute hat man wieder mal gesehen, dass Jungs, die nicht Fußball spielen können, einem trotzdem das Spiel verderben können.
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Beitragvon Liechtensteiner » 11.02.2007 - 16.35

Fussball-Profi bewusstlos geschlagen

Während dem Freundschaftsspiel des olympischen Fussballteams aus China und dem englischen Traditionsverein Queens Park Rangers kam es zu einer hässlichen Schlägerei.

Sieben Spieler aus Chinas Olympia-Team sind nach dem Testspiel gegen den englischen Zweitligisten QPR nach Hause geschickt worden. Am Mittwoch hatte eine Massenschlägerei unter 30 Spielern und Betreuern zum Abbruch der Partie in der zweiten Halbzeit geführt. Chinas Verteidiger Zheng Tao wurde mit einem Kieferbruch in ein Spital eingewiesen.

«Ich war von fünf Spielern umzingelt», erinnert sich Zheng Tao im Krankenhaus, «einer von denen hat mich von hinten zu Boden geschlagen und dann haben sie auf mich eingetreten.» Gegenüber der China Daily sagte der 22-Jährige, dass einer ihn am Kiefer getroffen habe. Darauf hin wurde er für bewusstlos.

Englische Medien berichten, dass der Chinese Gao Lin die Rauferei angezettelt habe. Dieser sagt allerdings, er sei provoziert worden. «Nach den Provokationen habe ich die drei wichtigen Regeln den Schiedsrichter informieren, den Gegner respektieren und nicht zurück zuschlagen für einen Moment vergessen. Ich entschuldige mich bei den Fans», erklärte Gao danach.


Bei der Truppe war doch Gerster im Probetraining!

Hier noch ein paar Bilder:
http://www.youtube.com/watch?v=YakRihwBdbo
Dirk Kuyt (über Hollands 2:2 gegen Deutschland) Heute hat man wieder mal gesehen, dass Jungs, die nicht Fußball spielen können, einem trotzdem das Spiel verderben können.
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Beitragvon liechtensteiner3183 » 11.02.2007 - 17.30

Wo soll das alles noch hinführen? Auch wenn gewaltfreie Spiele in Europa und auf der Welt eine deutliche Überzahl genießen, gibt es immer mehr Gewalt im Fußball. Verbale Angriffe sind ja okay... Aber da kann man wohl nichts machen... :motz:
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Da wird das kleine Liechtenstein
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Beitragvon [FL] Deton » 11.02.2007 - 17.34

Heute im Spiel zwischen YB und FC Basel wurde ein Spieler von einem Feuerzeug getroffen... Naja das ist ja nicht so was "grosses" aber denoch...
:noidea:
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Fussballer sollten doch Vorbilder sein oder nicht?

Beitragvon Black Knight » 11.02.2007 - 18.45

Habe soeben das Video gesehen und muss schon sagen, dass das schon hart ist. Die kicken statt dem Ball, den Spieler der anderen Mannschaft. Langsam fragt man sich, wo man sich jetzt befindet? Und ob´s der Sport "Fussball" umändern sollte in "Boxball" oder "Randaliererball". Also unglaublich!

Jetzt werden sogar noch die Zuschauer verdammt (AC Milan, AS Roma, ...). Bin gespannt, wie das in den nächsten Jahren ausartet.
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Beitragvon WHU » 12.02.2007 - 10.34

Im Osten Deutschlands kam es dieses Wochenend auch zu Ausschreitungen nach dem Spiel LOK Leipzig und Erzgebirge Aue II.
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Beitragvon abfahrer » 12.02.2007 - 11.28

WHU hat geschrieben:Im Osten Deutschlands kam es dieses Wochenend auch zu Ausschreitungen nach dem Spiel LOK Leipzig und Erzgebirge Aue II.


Wo ein Zivi anscheinend Warnschüsse abgab :roll:

zu Italien:

Es sind schon mehrere Fans durch Polizeigewalt in Italien getötet bzw. schwer verletzt worden. Letztes Jahr gab es so einen Fall: Damals hat die Polizei aus Verona einen Sonderzug der Fans aus Brescia grundlos gestürmt. Dabei haben sie einen jungen fan aus Brescia fast tot geschlagen. Der Mann lag mehrere Wochen im Koma und sitzt nun für den Rest seines Lebens im Rollstuhl. Von der gesammten Aktion gab es mehrere Videoaufnahmen in denen deutlich wurde, dass die Polizisten grundlos auf die Fans losgingen. Damals gab es keinen großen Aufschrei in der Presse und der Spielbetrieb wurde normal weiter geführt.

Wobei das, was momentan in Italien abläuft schon krass ist!
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Beitragvon WHU » 12.02.2007 - 16.56

Krass ist das auf alle Fälle.

Ich habe gestern noch einen kurzen Bericht gesehen über die Catana ULTRAS. Es ist ein alter Brauch vor jedem Heimspiel rund um das Stadion die Waschbecken aus den Wänden zu reissen und in Stücke zu schlagen. Scherben bringen ja bekanntlich Glück.

Das noch krassere finde ich das ein grosser Teil dieser "Gewalttäter Sport" - so würde es ja seit 01. Januar dieses Jahres in der Schweiz heissen - nicht einmal volljährig ist. Sowie auch der mutmassliche Mörder erst 17 Jahre alt ist.
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Beitragvon abfahrer » 12.02.2007 - 17.17

Italien - Der italienische Fussball steht still. Nach dem Mord an einem Polizisten vergangenes Wochenende sind sechs Stadien gesperrt. Wirtschaftlich ist das für die Clubs und ihre Ultras eine Katastrophe. Ticket- und Drogenhandel liegen brach.

Die Ultras der italienischen Clubs sind nur vordergründig von den Oberen ihrer jeweiligen Clubs geschasst. In Tat und Wahrheit haben die Ultra-Fan-Clubs ein gewichtiges Wort mitzureden was die Politik der Clubs angeht.

Wie die «NZZ» berichtet, sitzen die Anführer der Ultra-Gruppierungen mit den Clubbossen an den gleichen Tafeln und können ihnen eine einigermassen wirksame Kontrolle der gewalttätigen Haufen gewährleisten. Diese Kontrolle kostet allerdings etwas. Die Ultra-Chefs sichern sich Ticketkontingente exklusiv und kümmern sich um den Weiterverkauf der Tickets.

Sie organisieren die Reisen in Bussen für ihr Gefolge, sie selbst fliegen in Privatjets an die Spiele. Auch der Drogenhandel findet im Dunstkreis der Fankurven statt, die Ultragruppierungen sind von der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta nicht trennscharf abzugrenzen.Auf eine halbe Milliarde Euro schätzt die italienische Zeitung «Corriere della Sera» den Ertrag, den die jeweiligen Ultragruppierungen mit ihren Geschäften machen.

Obwohl offizielle Beziehungen zwischen Ultras und Clubs seit 1995 verboten sind, sind die ökonomischen Abhängigkeiten der beiden Parteien voneinander geblieben.

Nun bleiben in sechs Stadien die Zuschauer ganz ausgesperrt, Ticket- und Drogenhandel erleiden Einbrüche in den Erträgen.
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Beitragvon Mick » 12.02.2007 - 17.25

abfahrer hat geschrieben:Sie organisieren die Reisen in Bussen für ihr Gefolge, sie selbst fliegen in Privatjets an die Spiele.


Alles klar Pippo. Wir schlafen am Sonntag länger und treffen uns dann am Flughafen Bad Ragaz gegen 12.30 Uhr :ulol:.

Gruss,
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Beitragvon Pippo » 12.02.2007 - 17.41

bringst du den " Stoff " mit ????
«Versucht. Gescheitert. Egal. Erneut versuchen. Erneut scheitern. Besser scheitern.»

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Beitragvon abfahrer » 13.02.2007 - 11.38

Das Ende des Fussballs?

Die Ausschreitungen von Leipzig haben in Deutschland den Fussball in Frage gestellt. Die Deutsche Polizei stellt klar: «wenn Fussball zur Tarnung von Mordlust wird, ist dieser Sport am Ende.»

«Die Ausschreitungen haben eine neue Dimension erreicht», stellt Fan-Forscher Gunter A. Pilz fest und versucht gegenüber der dpa zu erklären, «ich fürchte, dass das italienische Vorbild ein bisschen herüber geschwappt ist und die Leipziger Hooligans in besonderer Weise mobilisiert hat.» Der Professor für Soziologie steht mit seiner Ansicht nicht alleine da. «Italienische Verhältnisse dürfen nicht geduldet werden», stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, in deutschen Medien fest.


«Kein Polizeibeamter muss sich totschlagen lassen»

Nach den grausamen Strassenschlachten, in welcher ein Polizist sich nur noch mit einem Warnschuss zu helfen wusste, nimmt Freiberg die Beamten in Schutz: «Kein Polizeibeamter muss sich totschlagen lassen. Wenn Fussball zur Tarnung von Mordlust wird, ist dieser Sport bald am Ende.»

Harte Worte teilt auch der DFB-Präsident Theo Zwanziger aus. er ist Geisterspielen nicht abgeneigt und fordert: «Ich würde die Spiele in Sachsen am kommenden Wochenende als Zeichen der Solidarität mit den Polizeibeamten absetzen. Das sind unsere Freunde, die anderen sind unsere Feinde, damit die Gefechtslage klargestellt ist». Der mächtige DFB-Präsident stellt sich bei seiner emotionsgeladenen Pressekonferenz in Frankfurt klar auf die Seite von Recht und Ordnung. «Zum Fussball gehört auch eine Geisteshaltung, die nicht in eine Richtung geht, wie es am Samstag in Leipzig passiert ist», betonte Zwanziger.


Hilflosigkeit in Leipzig

«Was können wir schon machen?», fragt der Aufsichtsratschef Frank Müller von Lokomotive Leipzig. «Wir sind doch keine Pädagogen, keine Psychologen, wir sind ganz normale Menschen», erklärt Müller, der seit 35 Jahren die Heimspiele von Lok Leipzig besucht. Er kannte auch die guten Zeit des Nachfolgevereins des VfB Leipzig, welcher 1903 als erster deutscher Meister gefeiert wurde. Dazu gehörten die guten Jahren in der DDR im vollen Zentralstadion. Doch nach Insolvenzen und Abstiegen sind die Ausschreitungen vom vergangenen Samstag der absolute Tiefpunkt des Vereins.

Eines steht auf jeden Fall fest: Der Gewaltausbruch war nicht spontan. Alt-Hooligans, welche seit Jahren nicht mehr bei Lok Leipzig gesehen wurden, waren bei den Ausschreitungen gemäss einem Beobachter der Fanszene dabei. Und schon während dem Spiel haben diese angeblich nach jugendlichen Gleichgesinnten gesucht. Eines ist nach dem Spiel in Leipzig auch klar: Den durch die WM erarbeiteten Goodwill für Deutschland, ist bereits wenige Monate später wieder am verschwinden.
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Beitragvon fanatiker » 13.02.2007 - 17.39

Roma-Ultras im Visier der Staatsanwaltschaft

300 Ultras des Tabellenzweiten droht ein Stadionverbot

Die römische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen etwa 300 Ultras der AS Roma eingeleitet, die beim Spiel ihres Vereins gegen den FC Parma die Schweigeminute zu Ehren des getöteten Polizisten Racitis missachtet hatten. Die Beschuldigten hatten sich mit Pfiffen bemerkbar gemacht und sich mit dem Rücken zum Spielfeld gewandt. Mit Hilfe der Aufnahmen der Videoanlagen im Olympiastadion hofft die Staatsanwaltschaft nun auf die Identifizierung dieser Personen.


Kann man so eine Aktion überhaupt bestrafen? Mick du kennst dich doch da aus, mit was haben sie sich strafbar gemacht?

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